Reisebericht

 

Israel 2009

20.01. Rückreise

 

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Der letzte Tag führte uns in aller Frühe bereits zurück in Richtung Flughafen Ben Gurion. Von dort begaben wir uns auf den Rückflug nach Hause.


Bereits um 04:30 Uhr klingelte unser Wecker, da wir uns bereits um 5:00 Uhr an der Rezeption trafen. Jeder von uns bekam ein Lunchpaket, da um diese Zeit die Küche noch nicht geöffnet hatte. Das Gepäck wurde wieder mit einem Kleintransporter aus der Altstadt an den Parkplatz vor dem Garten Getsehmane gebracht. Wir liefen zu Fuß durch die fast Menschenleere Altstadt zum Damaskustor, wo uns unser Kleinbus erwartete. An ein paar Strassenecken sahen wir etwas gelangweilte Patrouillen der Israelische Armee, sonnst war noch fast niemand ausser uns unterwegs.

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Am Garten Getsehmane luden wir unser Gepäck um in den Bus. Beim Transporter war Martin mitgefahren damit wir gewährleisten konnten, dass unser Gepäck niemals von uns unbeaufsichtigt war. Wir waren noch einen letzten Blick auf die beleuchtete Stadtmauer und führen dann zum Flughafen.

Nach den umfangreichen Kontrollen unseres Gepäcks und wiederum einer Befragung nachdem dem woher und wohin frühstückten wir gemeinsam aus unseren Lunchpaketen und frischem Kaffe aus einem koscheren McCafe.

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Bis hierhin begleitete uns unser Führer Yitzak, um uns auch bei evtl. Unstimmigkeiten bei den Kontrollen zu unterstützen und noch zum Abschluss einen Tee mit uns zu trinken.

Danach konnten wir noch etwas im Duty free Bereich bummeln. Die Preise luden jedoch nicht zu wesentlichen Einkäufen ein.

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Im Flugsteig zum Flugzeug war unterschiedliche Werbung einer israelischen Bank, wobei auf einem Plakat der erste Israeli als Kaktus dargestellt wurde (Aussen raue Schale und stachelig/abwehrbereit, aber innen mit weichem Kern). Um 8:45 Uhr war das Boarding. Beim Rückflug waren ebenso wieder viele Plätze frei. Durch Gegenwind dauerte der Rückflug fast eine Stunde mehr als der Hinflug.

In Frankfurt angekommen ternnten sich unsere Wege an der Gepäckausgabe. Von dort aus fuhren Markus nach Berlin und Pfarrer Differenz nach Lorsch zurück. Ein Teil wurde abgeholt und die anderen fuhren mit der S-Bahn nach Mainz. Eine ereignisreiche und sehr interessante Pilgerreise war zu Ende. Zwei Familien blieben noch eine Verlängerungswoche in Israel und konnten daher noch weitere interessante Erinnerung mit zurück bringen.

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letzte Änderung: 08.02.09