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(für größeren
Plan bitte anklicken)
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Der
letzte Tag führte uns in aller Frühe bereits
zurück in Richtung Flughafen Ben Gurion. Von dort
begaben wir uns auf den Rückflug nach Hause.
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Bereits
um 04:30 Uhr klingelte unser Wecker, da wir uns bereits
um 5:00 Uhr an der Rezeption trafen. Jeder von uns bekam
ein Lunchpaket, da um diese Zeit die Küche noch
nicht geöffnet hatte. Das Gepäck wurde wieder
mit einem Kleintransporter aus der Altstadt an den Parkplatz
vor dem Garten Getsehmane gebracht. Wir liefen zu Fuß
durch die fast Menschenleere Altstadt zum Damaskustor,
wo uns unser Kleinbus erwartete. An ein paar Strassenecken
sahen wir etwas gelangweilte Patrouillen der Israelische
Armee, sonnst war noch fast niemand ausser uns unterwegs.
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Am
Garten Getsehmane luden wir unser Gepäck um in
den Bus. Beim Transporter war Martin mitgefahren damit
wir gewährleisten konnten, dass unser Gepäck
niemals von uns unbeaufsichtigt war. Wir waren noch
einen letzten Blick auf die beleuchtete Stadtmauer und
führen dann zum Flughafen.
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Nach den umfangreichen
Kontrollen unseres Gepäcks und wiederum einer Befragung
nachdem dem woher und wohin frühstückten wir
gemeinsam aus unseren Lunchpaketen und frischem Kaffe
aus einem koscheren McCafe.
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Bis hierhin begleitete
uns unser Führer Yitzak, um uns auch bei evtl.
Unstimmigkeiten bei den Kontrollen zu unterstützen
und noch zum Abschluss einen Tee mit uns zu trinken.
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Danach
konnten wir noch etwas im Duty free Bereich bummeln.
Die Preise luden jedoch nicht zu wesentlichen Einkäufen
ein.
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Im
Flugsteig zum Flugzeug war unterschiedliche Werbung
einer israelischen Bank, wobei auf einem Plakat der
erste Israeli als Kaktus dargestellt wurde (Aussen raue
Schale und stachelig/abwehrbereit, aber innen mit weichem
Kern). Um 8:45 Uhr war das Boarding. Beim Rückflug
waren ebenso wieder viele Plätze frei. Durch Gegenwind
dauerte der Rückflug fast eine Stunde mehr als
der Hinflug.
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In
Frankfurt angekommen ternnten sich unsere Wege an der
Gepäckausgabe. Von dort aus fuhren Markus nach
Berlin und Pfarrer Differenz nach Lorsch zurück.
Ein Teil wurde abgeholt und die anderen fuhren mit der
S-Bahn nach Mainz. Eine ereignisreiche und sehr interessante
Pilgerreise war zu Ende. Zwei Familien blieben noch
eine Verlängerungswoche in Israel und konnten daher
noch weitere interessante Erinnerung mit zurück
bringen.
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